QFD (Quality Function Deployment) ist seit vielen Jahren ein wichtiges und mächtiges Instrument der systematischen Produktentwicklung. Zentrales Element ist das „House of Quality“ (siehe Beispiel unten), in dem sich die
- gewichteten Kundenanforderungen,
- der Wettbewerbsvergleich,
- die bewerteten Produktvarianten,
- Chancen und Risiken verschiedener Produktvarianten
und manches mehr in einer einzigen grafischen Darstellung wiederfinden.
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QFD ist ein sehr wirksames Instrument der kundenorientierten Produktentwicklung, in der Komplexität allerdings nicht zu unterschätzen, und braucht daher entsprechendes Methodentraining.
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Welchen Nutzen hat man mit QFD?
- Mit QFD kann man die meist ungenauen Kundenanforderungen („voice of customer“) in eine exakte Produkt-Spezifikation übersetzen.
- Es eignet sich gleichermaßen für Dienstleister wie für produzierende Unternehmen!
- QFD kann entscheidend dabei helfen, ein gemeinsames Verständnis für die Kundenanforderungen und Prioritäten zu bekommen, und ist daher eine wirksame Methode für die Kommunikation in einem Entwicklungsteam !
Vor Beginn eines QFD-Projektes sollte sichergestellt sein, dass die Projektmitarbeiter die Methode wirklich verstehen – daher ist entsprechendes Methodentraining in der Regel unerlässlich.
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>> Wikipedia über QFD
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